Leipzig

 

Leipzig bin ich verbunden, seit ich als Studentin von Marburg aus den „nahen Osten“ besuchte. In Leipzig spielt die Geschichte von „Fritzi war dabei“.

„Schotts so persönlich und direkt erzählte `Wendewundergeschichte` entwickelt große Spannung und ist fern von jedweder Nostalgie.“ – F.A.Z.


„Eine feinfühlige und authentische Geschichte“ – Stiftung Lesen


„Klar, witzig und zu Herzen gehend.“
– Focus Schule


„Wohl das schönste Buch zum Thema Wende.“ – Bulletin Jugend & Literatur

Wie Kassra, Anna und Lucie, alle 9 Jahre alt, „Fritzi“ finden, können Sie hier hören.
Quelle: hr2-Domino

(QuickTime-PlugIn benötigt)

„Ein Land ohne Mauer – da ist keiner sauer!“ Diesen Spruch malt Fritzi auf ein Plakat für die Montagsdemo in Leipzig. Sie selber darf nicht mitgehen. Aber sie erfährt trotzdem genug über die Geschehnisse im Jahr 1989. Und sie sorgt auf ihre Weise mit dafür, dass ihr Plakatspruch wahr wird. Eine Wendewundergeschichte für Kinder im Alter von etwa 9 bis 12 Jahren: emotional, spannend und authentisch.


Leipzig ist der Sitz von Klett Kinderbuch: www.klett-kinderbuch.de


Und in Leipzig leben und arbeiten auch die Illustratorinnen meiner Kinderbücher, Gerda Raidt und Franziska Junge.

www.gerda-raidt.de

www.junge-gestalten.de


In Leipzig spielt eine der vier Geschichten von „Angekommen! Vier Kinder erzählen von ihrem ersten Jahr in Deutschland“. Denn Boss ist Roma, geht in Leipzig zur Schule und macht dort die Entdeckung seines Lebens.


Ausgezeichnet!

Das Drehbuch von „Fritzi war dabei“ hat den 1. Preis gewonnen! Deutscher Animationsdrehbuchpreis nennt sich die Auszeichnung, die Beate Völcker als Autorin des Drehbuchs am 9. Mai in Stuttgart beim 19. Internationalen Trickfilmfestival entgegennehmen durfte. Jetzt stiefelt meine kleine Fritzi mit großen Schritten auf Kino und Fernsehen zu. – Viel Glück!


„Fritzi war dabei“ ist mit dem Penzberger Urmel ausgezeichnet worden. Der Preis geht auf Max Kruse zurück, den „Vater“ des Urmels, der in Penzberg/Oberbayern lebt. Die Besonderheit dieser Auszeichnung: Die letzte Entscheidung wird von einer Kinderjury getroffen, und die hat entschieden, dass Gerda Raidt, die Illustratorin, und ich ihn gemeinsam verdient haben.






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