Afrika

 

Ob man an der Biografie eines faszinierenden Menschen, an Fragen afrikanischer Entwicklung allgemein oder an ethnologischen Dingen interessiert ist, stets kann dieses Buch nur wärmstens empfohlen werden.

Jugendliteratur und Medien (GEW)





„Ein wunderbares Buch. Es zeigt uns ein Leben in Afrika, mit allen Höhen und Tiefen einer uns unbekannten Kultur.“

„Das Buch hat mich gefesselt. Die Arbeit, die Angelika Wohlenberg in Afrika unter den Massai tut, ist beachtens- und bewunderswert. Der ganze Schreibstil des Buches lädt auf eine weitere Reise ein - beginnend in Norddeutschland bis ins tiefste Afrika.“

„Diesmal drehen sich die Geschichten  nur zum Teil um Angelika Wohlenberg. Der andere Teil handelt von Menschen, denen sie im Laufe der Jahre begegnet ist, die sich durch ihre Hilfe aus beklemmenden Situationen befreien konnten und nun ein positives eigenständiges Leben führen und die erhaltene Hilfe  selbst weitergeben. Es ist ein lesenswertes Buch und vor allem eine Ausnahme von den sonstigen Berichten von europäischen Frauen, die als Ehefrauen von Massai-Männern dort mal kurz leben.“     

                                        www.afrika-buchtipps.de

DVD

FWU - Unterrichtsmaterial

Sister Angelika kann man sich auch in bewegten Bildern ansehen:

Matomora Matomora
Der längste Umweg führt nach Hause
Neufeld Verlag (auch als E-Book)

Das Projekt-Dorf, das Matomora heute leitet, heißt KIUMA. Mehr dazu unter Schuhe.

Evangelischer Buchpreis Empfehlungsliste 2010

White Ravens Empfehlungsliste der Internationalen Jugendbibliothek 2010

„Packend und ohne Klischees erzählt“
                                        Süddeutsche Zeitung

„Ich finde, dass die Geschichte traurig ist und lustig und sehr spannend. Man kann sie mindestens 10 mal lesen.“  – Philipp


„Das Buch ist lustig, spannend und traurig und die Geschichte ist wirklich passiert. Das habe ich immer gefühlt.“  – Laura



„Uns hat es sehr viel Spaß gemacht das Buch zu lesen, weil wir normalerweise so welche Bücher nicht lesen, die von Kindern handeln, die es wirklich gibt.“  – Zoe und Carlina

Tuso lebte als Straßenkind in Arusha und anderen Städten, bis er sich in Angelikas Landrover versteckte ... Als ich ihn kennenlernte, sah er so aus:


„Tuso“ ist im Oktober 2013 auch auf Japanisch erschienen.


Im April 2011 wurde die Geschichte von Tuso als Musical in einer Schule in Ettingen bei Basel aufgeführt. Tabea Goldberg und Laura Zurbriggen haben aus dem Buch ein beeindruckendes Bühnenstück gemacht. Alles echt afrikanisch – bis auf ein Lied in Schwyzerdütsch!




Elf Jahre alt ist Matomora, als er zum ersten Mal Weiße sieht. Er ist Internatsschüler in Tansania, kommt aus einer muslimischen Familie, Eltern und Geschwister leben polygam, er ist der Einzige, der lesen und schreiben kann. Er heftet sich an die Fersen der Fremden, und die fördern ihn nach Kräften. Doch was wie eine Bilderbuchgeschichte aus dem Missionsarchiv beginnt, endet in einer großen Enttäuschung – jedenfalls für die Weißen.

Die schicken ihn nämlich zum Medizinstudium nach Köln, wo er prompt ein waschechter 68er wird. Er engagiert sich für afrikanische Befreiungsbewegungen und fühlt eine Berufung, die mit dem, was seine Förderer von ihm erwarten, nicht mehr in Einklang zu bringen ist. Dennoch oder gerade deshalb wird Matomora zu einer Figur, die das Leben einer ganzen Region im südlichen Tansania nachhaltig verändert. Warum und wie, das erzähle ich nicht nur für Afrika-Begeisterte, sondern für alle, die sich über das Suchen und Finden des eigenen Wegs Gedanken machen.


Man muss schon ziemlich verrückt sein, um wie Angelika Wohlenberg 30 Jahre bei den Massai in der nordtansanischen Steppe zu leben. Bei einer Art Gastaufenthalt in ihrem abenteuerlichen Leben konnte ich ihr über die Schulter gucken.

„Mama Massai“ ist auch als Hörbuch erschienen. Die gekürzte Fassung wird von Andreas Malessa gelesen, dazu gibt es den echt afrikanischen Hintergrundsound, den das Buch leider nicht liefern kann.

Für den Unterricht in der 7. bis 13. Klasse gibt es Filmmaterial, aufbereitet in einer didaktischen DVD des FWU, dem Medieninstituts der Länder: http://www.fwu-shop.de/mama-massai-mission-in-der-steppe.html

Aus meiner ersten Reise zu Angelika entwickelten sich Freundschaften, neue Reisen, neue Bücher ...

„Mama Massai“ und „Steppenkinder“ sind auch auf Tschechisch und Slovakisch erschienen.


Weitere Infos über die Arbeit von „Sister Angelika“ und den Verein „Help for the Massai“ gibt es unter www.massai.org



 

Steppenhochzeit

Dass „Mama Massai“ – Angelika Wohlenberg – im Februar 2011 geheiratet hat, können manche immer noch nicht glauben. Sie hat es getan, und ich hatte das Glück, dabei zu sein.



Ulrich Bockemühl hat Tansania als Missionar und „medical assistant“ noch zu Kolonialzeiten kennnengelernt. Seine Erinnerungen aus einer vergangenen Welt habe ich aufgezeichnet.






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